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  11. <title>P.M. Wissen</title>
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  31. <title>War Jupiter  einst doppelt so groß  wie heute?</title>
  32. <link>https://pm-wissen.com/war-jupiter-einst-doppelt-so-gross-wie-heute_31620</link>
  33. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  34. <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 08:19:17 +0000</pubDate>
  35. <category><![CDATA[P.M. aktuell]]></category>
  36. <category><![CDATA[Weltraum]]></category>
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  38.  
  39. <description><![CDATA[<p>Jupiter war in seiner Jugend ein wahrer Gigant: Laut aktuellen Studien war der Gasriese einst rund doppelt so groß wie heute. Statt mehr als 1000 Erden hätten damals etwa 2000 Erden in sein riesiges Volumen gepasst. Möglich wurde dieses Wachstum durch eine dichte Hülle aus Gas, die sich nach der Entstehung des Planeten noch nicht [&#8230;]</p>
  40. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/war-jupiter-einst-doppelt-so-gross-wie-heute_31620">War Jupiter  einst doppelt so groß  wie heute?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  41. ]]></description>
  42. <content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">J</span><span class="s2">upiter war in seiner Jugend ein wahrer Gigant: Laut aktuellen Studien war der Gasriese einst rund doppelt so groß wie heute. Statt mehr als 1000 Erden hätten damals etwa 2000 Erden in sein riesiges Volumen gepasst. Möglich wurde dieses Wachstum durch eine dichte Hülle aus Gas, die sich nach der Entstehung des Planeten noch nicht vollständig abgekühlt hatte.</span></p>
  43. <p class="p3"><span class="s2">Denn den Forschern des California Institute of Technology zufolge entstand er wahrscheinlich nicht durch den plötzlichen Kollaps einer Gaswolke – wie etwa Braune Zwerge oder Sterne. Stattdessen wuchs Jupiter langsam durch Akkretion heran, indem er erst feste Partikel, dann Gas aus seiner Umgebung ansammelte. </span></p>
  44. <p class="p3"><span class="s2">Auch, wie Jupiter einst ausgesehen haben könnte, haben die Planetenforscher rekonstruiert: Rund 3,8 Millionen Jahre nach Entstehung des Sonnensystems war Jupiter heiß, riesig und umgeben von einem intensiven Magnetfeld. Dieses Magnetfeld war damals 50-mal stärker als sein heutiges Magnetfeld &#8211; und damit rund 400-fach stärker als das jetzige Magnetfeld unserer Erde.</span></p>
  45. <p class="p3"><span class="s2">Doch wie konnte der größte Planet unseres Sonnensystems so stark schrumpfen? Mit der Zeit strahlte Jupiter seine überschüssige Wärme ins All ab. Dadurch kühlte er sich ab, das Gas in seiner Hülle zog sich zusammen – und der Planet verlor nach und nach an Volumen, nicht jedoch an seiner Masse.</span></p>
  46. <p class="p3"><span class="s2">Die neuen Erkenntnisse helfen den Wissenschaftlern nicht nur, die Entwicklung von Jupiter besser nachzuvollziehen, sondern auch die Frühphase des Sonnensystems besser zu verstehen. Zudem liefern sie Hinweise darauf, wie sich ferne Gasriesen in anderen Planetensystemen gebildet haben könnten.</span></p>
  47. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/war-jupiter-einst-doppelt-so-gross-wie-heute_31620">War Jupiter  einst doppelt so groß  wie heute?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  49. </item>
  50. <item>
  51. <title>Wo lösten Biber einen politischen Konflikt?</title>
  52. <link>https://pm-wissen.com/wo-loesten-biber-einen-politischen-konflikt_31616</link>
  53. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  54. <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 20:16:14 +0000</pubDate>
  55. <category><![CDATA[Natur]]></category>
  56. <category><![CDATA[P.M. aktuell]]></category>
  57. <category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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  59.  
  60. <description><![CDATA[<p>Nicht nur wir Menschen gestalten unsere Umwelt, auch Tiere bauen die Erde um. Ameisen lockern den Boden auf, Nilpferde bilden mit ihren Fußstapfen Entwässerungssysteme. Aber der Star unter den tierischen Architekten bleibt der Biber: Mit seinen Dämmen staut er Gewässer und verändert so ganze Landschaften. Er lenkt Flüsse um und legt Feuchtgebiete an. Für seine [&#8230;]</p>
  61. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wo-loesten-biber-einen-politischen-konflikt_31616">Wo lösten Biber einen politischen Konflikt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  62. ]]></description>
  63. <content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">N</span>icht nur wir Menschen gestalten unsere Umwelt, auch Tiere bauen die Erde um. Ameisen lockern den Boden auf, Nilpferde bilden mit ihren Fußstapfen Entwässerungssysteme. Aber der Star unter den tierischen Architekten bleibt der<br />
  64. Biber: Mit seinen Dämmen staut er Gewässer und verändert so ganze Landschaften. Er lenkt Flüsse um und legt Feuchtgebiete an. Für seine Ingenieursleistung wird er jedoch oft gejagt. Am Berliner Flughafen etwa wurden letztes Jahr Biber zum Abschuss freigegeben – ihre Bauten verstopften Abwassersysteme und störten den Flugbetrieb. Und in Brandenburg erlegte man sie, weil sie Deiche entlang der Oder gefährdeten.</p>
  65. <p class="p3">Es gibt aber auch gegenteilige Fälle: In Tschechien hat eine Biberfamilie über Nacht einen für den Menschen nützlichen Damm gebaut und damit eine mehrjährige politische Diskussion beendet. Auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz im Südwesten von Prag fließt der Fluss Klabava durch einen betonierten Abwasserkanal. Seit Jahren haben Naturschützer und Behörden darum gerungen, wie man dort am<br />
  66. besten den natürlichen Flusslauf wiederherstellen und das trockene Gelände renaturieren könnte.</p>
  67. <p class="p3">Bevor die Bagger anrollen konnten, hätte man Genehmigungen beantragen müssen, wasserrechtliche Entscheidungen abwarten und Fördergelder besorgen. Die tierischen Baumeister aber kamen den Menschen zuvor und bauten mehrere Dämme in nur einer Nacht. So entstand rasch ein Sumpfgebiet. Das sparte den Behörden Kosten in Höhe von 1,2 Millionen Euro, die für dieses Bauvorhaben veranschlagt waren. Und für Flora und Fauna ist diese Art der Landschaftsgestaltung wohl auch wertvoller: In von Biber angelegten Feuchtgebieten siedeln sich mehr Arten an als in menschengemachten Biotopen. (vl)</p>
  68. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wo-loesten-biber-einen-politischen-konflikt_31616">Wo lösten Biber einen politischen Konflikt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  70. </item>
  71. <item>
  72. <title>Gibt es bald Abnehmspritzen ohne Nebenwirkungen?</title>
  73. <link>https://pm-wissen.com/gibt-es-bald-abnehmspritzen-ohne-nebenwirkungen_31595</link>
  74. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  75. <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 07:37:20 +0000</pubDate>
  76. <category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
  77. <category><![CDATA[P.M. aktuell]]></category>
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  79.  
  80. <description><![CDATA[<p>Wenn einstmals beleibte Prominente auf Fotos plötzlich gertenschlank erscheinen, spielen heute oft auch die neuen Abnehmspritzen eine Rolle. Die nämlich hemmen den Appetit und unterstützen dabei, unliebsame Pfunde loszuwerden. Allerdings, so ergaben Studien mit den bislang eingesetzten Wirkstoffen, kann es vor allem zu Beginn der Therapie zu starker Übelkeit kommen, zu Verstopfung, zu Verlust an [&#8230;]</p>
  81. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/gibt-es-bald-abnehmspritzen-ohne-nebenwirkungen_31595">Gibt es bald Abnehmspritzen ohne Nebenwirkungen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  82. ]]></description>
  83. <content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">W</span><span class="s2">enn einstmals beleibte Prominente auf Fotos plötzlich gertenschlank erscheinen, spielen heute oft auch die neuen Abnehmspritzen eine Rolle. Die nämlich hemmen den Appetit und unterstützen dabei, unliebsame Pfunde loszuwerden. Allerdings, so ergaben Studien mit den bislang eingesetzten Wirkstoffen, kann es vor allem<br />
  84. zu Beginn der Therapie zu starker Übelkeit kommen, zu Verstopfung, zu Verlust an Muskelmasse.</span></p>
  85. <p class="p3"><span class="s2">Nun aber berichten Mediziner der Universität Stanford im Fachjournal »Nature«, dass sie eine neue Substanz entdeckt haben, die ganz ähnlich wie die bereits bekannten Fett-weg-Spritzen wirkt, bei der jedoch die unbeliebten Nebenwirkungen ausbleiben. Dafür durchforsteten die Forschenden mithilfe von künstlicher Intelligenz einen großen Datensatz menschlicher Prohormone – Vorstufen von Botenstoffen im menschlichen Körper also, die den Stoffwechsel regulieren, unter anderem das Hormon GLP-1. Ein Botenstoff, der den Appetit senkt und den Blutzucker reguliert. Jenes GLP-1 ahmen die bisher erhältlichen Abnehmspritzen nach.</span></p>
  86. <p class="p3"><span class="s2">Die Wissenschaftler fanden jetzt jedoch ein anderes Eiweiß, das sie an Mäusen testeten – und auch an Minischweinen, deren Stoffwechsel und Essverhalten denjenigen des Menschen ähneln. Die Wissenschaftler injizierten ihren Versuchstieren das Protein in die Muskeln und stellten fest, dass normalgewichtige Tiere in den Stunden nach der Spritze zwischen 20 und 50 Prozent weniger Futter zu sich nahmen. Auch übergewichtige Mäuse fraßen nach der Injektion weniger und nahmen innerhalb von 14 Tagen deutlich an Gewicht ab.</span></p>
  87. <p class="p3"><span class="s2">Im Gegensatz zu den gängigen Abnehmspritzen wirkte das neue Eiweiß besonders gezielt auf das Gehirn der Versuchstiere, auf Organe wie Darm und Bauchspeicheldrüse dagegen kaum. </span></p>
  88. <p class="p3"><span class="s2">Die Forschenden hoffen deshalb, dass der Wirkstoff ähnlich effektiv wie bisherige Medikamente sein könnte, aber ohne die Nebenwirkungen. Um dies sicherzustellen, müssen sie die Substanz aber noch in Studien am Menschen prüfen. (av)</span></p>
  89. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/gibt-es-bald-abnehmspritzen-ohne-nebenwirkungen_31595">Gibt es bald Abnehmspritzen ohne Nebenwirkungen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  90. ]]></content:encoded>
  91. </item>
  92. <item>
  93. <title>Sind wir zu optimistisch?</title>
  94. <link>https://pm-wissen.com/sind-wir-zu-optimistisch_31591</link>
  95. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  96. <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 12:31:29 +0000</pubDate>
  97. <category><![CDATA[P.M. aktuell]]></category>
  98. <category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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  100.  
  101. <description><![CDATA[<p>Ein Optimist erwartet Positives von der Zukunft. Kann es sein, dass die Menschheit es damit im Allgemeinen übertreibt? Um das herauszufinden, haben sich die beiden Psychologen Hallgeir Sjåstad und Jay Van Bavel ein paar interessante Versuche ausgedacht. Dabei baten sie ihre Probandinnen und Probanden, sich mögliche Szenarien für verschiedene Bereiche ihres Lebens auszudenken. Man fragte [&#8230;]</p>
  102. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/sind-wir-zu-optimistisch_31591">Sind wir zu optimistisch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  103. ]]></description>
  104. <content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">E</span>in Optimist erwartet Positives von der Zukunft. Kann es sein, dass die Menschheit es damit im Allgemeinen übertreibt? Um das herauszufinden, haben sich die beiden Psychologen Hallgeir Sjåstad und Jay Van Bavel ein paar interessante Versuche ausgedacht. Dabei baten sie ihre Probandinnen und Probanden, sich mögliche Szenarien für verschiedene Bereiche ihres Lebens auszudenken. Man fragte zum Beispiel: »Wie wahrscheinlich ist es, dass du dich heute in fünf Jahren in einer glücklichen Beziehung befindest?« Zunächst sollte man sich dafür ein Worst-Case-Szenario ausmalen und sich danach vorstellen, wie die Dinge im allerbesten Falle ausgehen könnten. Danach sollten die Probanden eine möglichst realistische Einschätzung für sich abgeben.</p>
  105. <p class="p3">Das verblüffende Ergebnis: Der aus subjektiver Sicht »realistische« Tipp war mit dem Best-Case-Szenario nahezu identisch. Dasselbe Ergebnis bekamen die beiden Forscher auch, wenn es um die künftige Gesundheit oder anstehende politische Wahlen ging. Anders gesagt: Wir orientieren unsere Vorhersagen intuitiv an der besten Variante, die wir uns für die Zukunft überhaupt vorstellen können, während wir Worst-Case-Szenarien weitgehend ignorieren. Doch warum greifen wir zu dieser »Best-Case-Heuristik«?</p>
  106. <p class="p3">Die Antwort fanden Sjåstad und Van Bavel, als sie die Reaktionszeiten ihrer Versuchsteilnehmenden während eines solchen Experiments stoppten: Für die Best-Case-Szenarien brauchten die Freiwilligen deutlich weniger Zeit als für die schlimmen Visionen. Unserem Gehirn fällt es offenbar leicht, von<br />
  107. einer rosigen Zukunft zu träumen, Zuversicht spart Energie.</p>
  108. <p class="p3">Doch heißt das, dass wir Menschen generell zu optimistisch sind? Nicht unbedingt. Manchmal wird die Realität nämlich besser, als wir sie uns vorher haben ausmalen können. Ein Beispiel dafür ereignete sich während der Pandemie, in welcher Impfstoffe deutlich schneller verfügbar waren, als die meisten Menschen sich hatten träumen lassen. Der Mensch ist meist ein Optimist – und trifft damit manchmal genau ins Schwarze. (jm)</p>
  109. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/sind-wir-zu-optimistisch_31591">Sind wir zu optimistisch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  110. ]]></content:encoded>
  111. </item>
  112. <item>
  113. <title>Wer ermittelt bei Straftaten im All?</title>
  114. <link>https://pm-wissen.com/wer-ermittelt-bei-straftaten-im-all_31585</link>
  115. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  116. <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 13:17:11 +0000</pubDate>
  117. <category><![CDATA[P.M. aktuell]]></category>
  118. <category><![CDATA[Weltraum]]></category>
  119. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31585</guid>
  120.  
  121. <description><![CDATA[<p>Die Frage nach der Strafverfolgung im Weltraum wird immer relevanter, da der Weltraumtourismus rasant wächst und private Unternehmen immer mehr Menschen ins All schicken. Ingo Baumann, Mitbegründer der auf Weltraumrecht spezialisierten Kanzlei BHO Legal, sieht die Notwendigkeit, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Verbrechen im All dringend zu klären. Die zunehmende Zahl an Raumfahrtmissionen, wie die von [&#8230;]</p>
  122. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wer-ermittelt-bei-straftaten-im-all_31585">Wer ermittelt bei Straftaten im All?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  123. ]]></description>
  124. <content:encoded><![CDATA[<div class="text-base my-auto mx-auto [--thread-content-margin:--spacing(4)] @[37rem]:[--thread-content-margin:--spacing(6)] @[72rem]:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)">
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  130. <p data-start="42" data-end="607">Die Frage nach der Strafverfolgung im Weltraum wird immer relevanter, da der Weltraumtourismus rasant wächst und private Unternehmen immer mehr Menschen ins All schicken. Ingo Baumann, Mitbegründer der auf Weltraumrecht spezialisierten Kanzlei BHO Legal, sieht die Notwendigkeit, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Verbrechen im All dringend zu klären. Die zunehmende Zahl an Raumfahrtmissionen, wie die von Blue Origin, Virgin Galactic und SpaceX, führt dazu, dass immer mehr Menschen in den Weltraum reisen – mit steigendem Risiko für Konflikte und Straftaten.</p>
  131. <p data-start="609" data-end="1037">Astroforensik, ein neues Forschungsfeld, soll sich künftig mit der Aufklärung von Verbrechen im All befassen. Experten erwarten, dass es im Weltraum zu Straftaten kommen wird, insbesondere auf kommerziellen Raumstationen wie der geplanten Orbital Reef. Bei Verbrechen auf der ISS stellt sich bereits die Frage nach der Zuständigkeit, da sie als internationales Gemeinschaftsprojekt mit unterschiedlichen Nationen betrieben wird.</p>
  132. <p data-start="1039" data-end="1468">Kanada geht bereits einen Schritt weiter und hat 2022 das Strafrecht für den Mond festgelegt. Dies könnte als Modell für andere Nationen dienen, um den rechtlichen Rahmen im Weltraum zu stärken. Mit zunehmendem Weltraumtourismus und kommerziellen Projekten wie der Mondressourcen-Nutzung müssen dringend rechtliche und forensische Lösungen entwickelt werden, um Verbrechen zu verfolgen und die Sicherheit im All zu gewährleisten.</p>
  133. <p data-start="1470" data-end="1523" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><strong>Die ganze Geschichte steht in</strong> <strong>P.M. <a href="https://www.verlagshaus24.com/magazine/pm/pm-magazin/">(Ausgabe 03/2025)</a></strong></p>
  134. </div>
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  139. </div>
  140. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/wer-ermittelt-bei-straftaten-im-all_31585">Wer ermittelt bei Straftaten im All?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
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  142. </item>
  143. <item>
  144. <title>Bin ich zu perfektionistisch?</title>
  145. <link>https://pm-wissen.com/bin-ich-zu-perfektionistisch_31582</link>
  146. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  147. <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 07:03:38 +0000</pubDate>
  148. <category><![CDATA[P.M. aktuell]]></category>
  149. <category><![CDATA[Podcast]]></category>
  150. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31582</guid>
  151.  
  152. <description><![CDATA[<p>Perfekt sein – klingt nach einem schönen Ziel, oder? Im Schneller-Schlau-Podcast von P.M. spricht Moderator Andreas Albes mit Psychologie-Experte Jochen Metzger darüber, was hinter Perfektionismus steckt. Die Antwort: mehr, als man denkt. Perfektionismus bedeutet, von sich selbst oder von anderen ständige Höchstleistungen zu verlangen – weit über das Nötige hinaus. Manche Menschen können nichts abgeben, [&#8230;]</p>
  153. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/bin-ich-zu-perfektionistisch_31582">Bin ich zu perfektionistisch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  154. ]]></description>
  155. <content:encoded><![CDATA[<p data-start="138" data-end="667">Perfekt sein – klingt nach einem schönen Ziel, oder? Im <strong data-start="194" data-end="231">Schneller-Schlau-Podcast von P.M.</strong> spricht Moderator Andreas Albes mit Psychologie-Experte <strong data-start="288" data-end="306">Jochen Metzger</strong> darüber, was hinter Perfektionismus steckt. Die Antwort: mehr, als man denkt. Perfektionismus bedeutet, von sich selbst oder von anderen ständige Höchstleistungen zu verlangen – weit über das Nötige hinaus. Manche Menschen können nichts abgeben, solange nicht jedes Detail stimmt. Andere fühlen sich unter Dauerdruck, weil sie glauben, nie gut genug zu sein.</p>
  156. <h3 data-start="669" data-end="705">Zwei Arten von Perfektionismus</h3>
  157. <p data-start="706" data-end="1326">Metzger erklärt im Podcast, dass die Forschung zwei Varianten unterscheidet: <strong data-start="783" data-end="810">inneren Perfektionismus</strong>, also Ansprüche, die aus uns selbst kommen – und <strong data-start="860" data-end="898">sozial verordneten Perfektionismus</strong>, also Erwartungen von außen. Der erste Typ kann sogar helfen: Wer hohe Maßstäbe an sich selbst legt, arbeitet oft diszipliniert und erfolgreich. Der zweite dagegen macht krank: Ständiger Druck von außen steigert das Risiko für Depressionen, Angststörungen oder sogar Alkoholprobleme. Und der Druck wächst – laut Studien stieg der Anteil junger Erwachsener mit extremem Perfektionszwang seit 1989 von neun auf fast 20 Prozent.</p>
  158. <h3 data-start="1328" data-end="1362">Loslassen lernen – aber klug</h3>
  159. <p data-start="1363" data-end="1773">Wie damit umgehen? „Mehr Mut zur Lücke“ hilft nicht, sagt Metzger. Perfektionisten hassen diesen Satz. Sein Tipp aus dem Podcast: <strong data-start="1493" data-end="1506">Reframing</strong>. Statt „alles perfekt machen“, wird „perfekte Effizienz“ zum Ziel. Also Projekte beenden, sobald zusätzlicher Aufwand kaum noch Fortschritte bringt. So kann Perfektionismus sogar nützlich werden – und sorgt dafür, dass Feierabend nicht länger nur ein Traum bleibt.</p>
  160. <p data-start="1775" data-end="1862">Der Podcast zeigt: Wer Perfektionismus neu denkt, macht ihn vom Problem zum Werkzeug.</p>
  161. <p data-start="1864" data-end="1923" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><b>Zur Folge geh&#8217;s <a href="https://open.spotify.com/episode/22Sy35EvDlCj6JSIASjxtM">hier</a>.</b></p>
  162. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/bin-ich-zu-perfektionistisch_31582">Bin ich zu perfektionistisch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  163. ]]></content:encoded>
  164. </item>
  165. <item>
  166. <title>Ist das die Notaufnahme der Zukunft?</title>
  167. <link>https://pm-wissen.com/ist-dies-die-notaufnahme-der-zukunft_31571</link>
  168. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  169. <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 09:48:09 +0000</pubDate>
  170. <category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
  171. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31571</guid>
  172.  
  173. <description><![CDATA[<p>Wer die neue Notaufnahme der Uniklinik Cottbus betritt, fühlt sich nicht wie in einem Krankenhaus, sondern eher wie in einem futuristischen Empfangsbereich. Statt hektischem Treiben empfängt der Roboter Pepper die Patienten mit der Frage: „Wollen Sie etwas trinken?“ – und es riecht nach Lavendel. Mit 40 Betten ist die Station eine der größten Deutschlands, entworfen [&#8230;]</p>
  174. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/ist-dies-die-notaufnahme-der-zukunft_31571">Ist das die Notaufnahme der Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  175. ]]></description>
  176. <content:encoded><![CDATA[<p data-start="54" data-end="776">Wer die neue Notaufnahme der Uniklinik Cottbus betritt, fühlt sich nicht wie in einem Krankenhaus, sondern eher wie in einem futuristischen Empfangsbereich.</p>
  177. <p data-start="54" data-end="776">Statt hektischem Treiben empfängt der Roboter Pepper die Patienten mit der Frage: „Wollen Sie etwas trinken?“ – und es riecht nach Lavendel. Mit 40 Betten ist die Station eine der größten Deutschlands, entworfen von Chefarzt Tim Flasbeck, der 16 Jahre Erfahrung einfließen ließ. Während in Berlin die Charité nur 18 Plätze hat, setzt Cottbus auf ein überdimensioniertes Zukunftskonzept: ein offenes Areal, mobile Ärzte mit Rollwägen voller Technik, fast lautlose Kommunikation per Chat.</p>
  178. <p data-start="778" data-end="1251">Das Problem, das Flasbeck lösen wollte, ist bekannt: überfüllte Notaufnahmen, acht Stunden Wartezeit, überlastetes Personal. Allein zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der Notfallpatienten um ein Drittel. Statt Patienten abzuweisen, will Flasbeck sie willkommen heißen – mit warmem Licht, Lavendelduft und einem reibungslosen Ablauf. Die Digitalisierung senkte die Telefonzeit auf Null, Pflegekräfte laufen pro Schicht nicht mehr 14, sondern nur noch 1,6 Kilometer.</p>
  179. <p>Lavendelduft und sanftes Licht sind kein Design-Gag, sondern wissenschaftlich belegt: Der Duftstoff Linalool wirkt entspannend, warmes Licht reduziert Stress. Sogar der Schockraum hat Glaswände, die sich auf Knopfdruck verdunkeln – um Unfallopfern und Angehörigen unnötige Traumata zu ersparen.</p>
  180. <p><strong>Ein Modell für Europa?</strong></p>
  181. <p data-start="1729" data-end="2086" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Auch die Bundesregierung reformiert die Notfallversorgung, setzt aber auf Triage per KI und Versorgung zu Hause. Flasbeck denkt größer: Seine „Notaufnahme der Zukunft“ zeigt, dass Gastlichkeit und Hightech kein Widerspruch sind. Das Konzept lockt inzwischen internationale Delegationen an – und macht Cottbus zum Vorbild für moderne Rettungsmedizin.</p>
  182. <p><strong>Die ganze Geschichte steht in P.M.</strong> <a href="https://www.verlagshaus24.com/magazine/pm/pm-magazin/"><strong>(Ausgabe 3/2025)</strong></a></p>
  183. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/ist-dies-die-notaufnahme-der-zukunft_31571">Ist das die Notaufnahme der Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  184. ]]></content:encoded>
  185. </item>
  186. <item>
  187. <title>P.M. im August: Die Hirn-Hacker</title>
  188. <link>https://pm-wissen.com/jetzt-in-p-m-der-perfekte-betrug_31548</link>
  189. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  190. <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 06:43:32 +0000</pubDate>
  191. <category><![CDATA[P.M. aktuell]]></category>
  192. <category><![CDATA[Psychologie]]></category>
  193. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31548</guid>
  194.  
  195. <description><![CDATA[<p>Er heißt James Martin und klingt wie ein Profi. Seine Stimme kühl, seine Ansagen klar. Doch der angebliche Europol-Ermittler ist nur ein brillanter Schauspieler – ein Betrüger. In Wirklichkeit steckt er hinter einem perfiden Scam, wie er 2024 tausendfach in Deutschland ablief: Ein Anruf, ein falscher Verdacht, ein erfundener Fall voller Blutspuren, Drogen und Geldwäsche. [&#8230;]</p>
  196. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/jetzt-in-p-m-der-perfekte-betrug_31548">P.M. im August: Die Hirn-Hacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  197. ]]></description>
  198. <content:encoded><![CDATA[<p data-start="61" data-end="486">Er heißt James Martin und klingt wie ein Profi. Seine Stimme kühl, seine Ansagen klar. Doch der angebliche Europol-Ermittler ist nur ein brillanter Schauspieler – ein Betrüger. In Wirklichkeit steckt er hinter einem perfiden Scam, wie er 2024 tausendfach in Deutschland ablief: Ein Anruf, ein falscher Verdacht, ein erfundener Fall voller Blutspuren, Drogen und Geldwäsche. Was bleibt, ist Panik. Und ein leergeräumtes Konto.</p>
  199. <p data-start="488" data-end="855">Cyberkriminalität ist längst keine rein technische Angelegenheit mehr. Die wahren Angreifer sind Social Engineers – Kriminelle, die unsere Emotionen hacken. Sie lösen Panik aus, setzen uns unter Druck, missbrauchen unser Urvertrauen. Ihr Werkzeugkasten: gefälschte Webseiten, Deepfakes, KI-generierte Stimmen. Und immer häufiger: psychologisch ausgefeilte Drehbücher.</p>
  200. <p data-start="857" data-end="1223">Sicherheitsforscher wie Christina Lekati sprechen von „Hirnhackern“ – Profis, die genau wissen, welche Knöpfe sie drücken müssen. Dass sie Erfolg haben, zeigt ein trauriger Rekord: 120 Milliarden Euro Schaden durch Cybercrime allein im Jahr 2024. Immer öfter trifft es Menschen, die es besser wissen müssten – Akademiker, IT-Profis, sogar Sicherheitsforscher selbst.</p>
  201. <p data-start="1225" data-end="1552">Die Angreifer nutzen menschliche Stärken – Empathie, Hilfsbereitschaft, Kooperation – als Schwachstellen aus. Doch genau hier setzen neue Schutzsysteme an: Forscher entwickeln Armbänder, die Stress erkennen, und KI-Algorithmen, die Manipulationsversuche in Stimmen erkennen sollen. Ziel: ein digitales Immunsystem gegen Betrug.</p>
  202. <p data-start="1554" data-end="1702">Denn klar ist: Wenn wir uns auf Technik verlassen müssen, um nicht ausgenommen zu werden, dann braucht es Technik, die uns schützt – vor uns selbst.</p>
  203. <p data-start="1554" data-end="1702"><strong data-start="1737" data-end="1760">Erfahren Sie mehr in der P.M.-Titelgeschichte <a href="https://www.verlagshaus24.com/magazine/pm/pm-magazin/">(Ausgabe 08/2025)</a></strong></p>
  204. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/jetzt-in-p-m-der-perfekte-betrug_31548">P.M. im August: Die Hirn-Hacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  205. ]]></content:encoded>
  206. </item>
  207. <item>
  208. <title>Warum wird diesen Krebsen ihr Blut zum Verhängnis?</title>
  209. <link>https://pm-wissen.com/die-krebse-mit-dem-blauen-blut_31543</link>
  210. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  211. <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 16:32:01 +0000</pubDate>
  212. <category><![CDATA[Natur]]></category>
  213. <category><![CDATA[P.M. aktuell]]></category>
  214. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31543</guid>
  215.  
  216. <description><![CDATA[<p>Pfeilschwanzkrebse sind Überlebenskünstler, die seit 450 Millionen Jahren auf der Erde leben. Doch heute kämpfen sie ums Überleben – nicht nur durch den Verlust ihres Lebensraums, sondern durch die kommerzielle Nutzung ihres Blutes. Das besondere an ihrem Blut: Es ist bei Kontakt mit Sauerstoff blau, da es Kupfer statt Eisen enthält. Diese Eigenschaft macht es [&#8230;]</p>
  217. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/die-krebse-mit-dem-blauen-blut_31543">Warum wird diesen Krebsen ihr Blut zum Verhängnis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  218. ]]></description>
  219. <content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="512">Pfeilschwanzkrebse sind Überlebenskünstler, die seit 450 Millionen Jahren auf der Erde leben. Doch heute kämpfen sie ums Überleben – nicht nur durch den Verlust ihres Lebensraums, sondern durch die kommerzielle Nutzung ihres Blutes. Das besondere an ihrem Blut: Es ist bei Kontakt mit Sauerstoff <strong data-start="301" data-end="309">blau</strong>, da es Kupfer statt Eisen enthält. Diese Eigenschaft macht es zu einem wertvollen Werkzeug in der <strong data-start="408" data-end="419">Medizin</strong>, insbesondere bei der <strong data-start="442" data-end="462">Bakterientestung</strong> von Arzneimitteln und chirurgischen Instrumenten.</p>
  220. <p data-start="514" data-end="912">Das <strong data-start="518" data-end="546">Limulus-Amöbozyten-Lysat</strong> (LAL) im Blut der Pfeilschwanzkrebse ist der perfekte <strong data-start="601" data-end="623">Bakterien-Detektor</strong>. Doch jährlich werden Hunderttausende dieser Tiere gefangen und für ihre <strong data-start="697" data-end="713">Blutentnahme</strong> verwendet. Dabei sterben bis zu <strong data-start="746" data-end="760">25 Prozent</strong> der Tiere an den Folgen des Eingriffs. Diese Praxis gefährdet nicht nur die Tiere selbst, sondern auch das ökologische Gleichgewicht, in dem sie leben.</p>
  221. <p data-start="914" data-end="1346">Meeresbiologin <strong data-start="929" data-end="946">Carmela Cuomo</strong> hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Tiere zu schützen. Sie hat eine Zuchtanlage ins Leben gerufen, um die Tiere in einer kontrollierten Umgebung zu züchten und später in die Wildnis zurückzuführen. Doch die <strong data-start="1157" data-end="1170">Nachfrage</strong> nach Pfeilschwanzkrebs-Blut bleibt hoch, während alternative Lösungen wie <strong data-start="1245" data-end="1271">rekombinanter Faktor C</strong> (rFC), eine synthetische Alternative zu LAL, nur langsam Akzeptanz finden.</p>
  222. <p data-start="1348" data-end="1683">Die <strong data-start="1352" data-end="1371">Pharmaindustrie</strong> benötigt das Blut der Tiere für die <strong data-start="1408" data-end="1455">Sicherheit von Impfstoffen und Medikamenten</strong>, während <strong data-start="1465" data-end="1482">Naturschützer</strong> auf die Verantwortung hinweisen, die Tiere zu schützen. Diese Situation wirft die Frage auf: Wie viel ist das Überleben einer Art wert, wenn die medizinische Notwendigkeit auf der anderen Seite steht?</p>
  223. <p data-start="1685" data-end="1835" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><strong>Die ganze Geschichte steht in P.M. <a href="https://www.verlagshaus24.com/magazine/pm/pm-magazin/">(Ausgabe 08/2025)</a></strong></p>
  224. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/die-krebse-mit-dem-blauen-blut_31543">Warum wird diesen Krebsen ihr Blut zum Verhängnis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  225. ]]></content:encoded>
  226. </item>
  227. <item>
  228. <title>Werden wir immer größer?</title>
  229. <link>https://pm-wissen.com/werden-wir-immer-groesser_31538</link>
  230. <dc:creator><![CDATA[Andreas Albes]]></dc:creator>
  231. <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:58:46 +0000</pubDate>
  232. <category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
  233. <guid isPermaLink="false">https://pm-wissen.com/?p=31538</guid>
  234.  
  235. <description><![CDATA[<p>Sind wir Menschen auf dem Weg zu zwei Metern Durchschnittsgröße? Nicht ganz – aber fast. In der neuen Folge von „Schneller schlau“, dem Wissenspodcast von P.M., gehen Andreas Albes und Birk Grüling einer spannenden Frage nach: Warum verändern wir uns im Lauf der Geschichte körperlich – und was hat das mit Genetik, Klima und Käse [&#8230;]</p>
  236. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/werden-wir-immer-groesser_31538">Werden wir immer größer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  237. ]]></description>
  238. <content:encoded><![CDATA[<p data-start="337" data-end="681">Sind wir Menschen auf dem Weg zu zwei Metern Durchschnittsgröße? Nicht ganz – aber fast. In der neuen Folge von <strong data-start="449" data-end="471">„Schneller schlau“</strong>, dem Wissenspodcast von P.M., gehen Andreas Albes und Birk Grüling einer spannenden Frage nach: <em data-start="568" data-end="681">Warum verändern wir uns im Lauf der Geschichte körperlich – und was hat das mit Genetik, Klima und Käse zu tun?</em></p>
  239. <p data-start="683" data-end="1177">Denn tatsächlich zeigt die Forschung: Die durchschnittliche Körpergröße war nie ein linearer Aufwärtstrend, sondern ein zackiges Auf und Ab. Mal sorgte mildes Mittelalterklima für besonders große Menschen, mal ließ die „Kleine Eiszeit“ sie schrumpfen. Hungersnöte, Kriege, schlechte Hygiene – all das drückt auf den Wuchs. Erst seit dem 20. Jahrhundert geht’s wieder steil bergauf. Heute führen die Niederländer das weltweite Größenranking an – auch dank Milch, Medizin und sozialer Gleichheit.</p>
  240. <p data-start="1179" data-end="1482">Genetisch ist unsere Körpergröße zu rund 80 % festgelegt – beeinflusst durch sage und schreibe 12.000 Genvarianten. Doch die Umwelt liefert den Feinschliff. Und nicht zuletzt spielt die Liebe mit: In vielen Kulturen gelten große Männer als attraktiv – was die Evolution auf ihre ganz eigene Weise nutzt.</p>
  241. <p data-start="1484" data-end="1725">Wer wissen will, ob bald alle Menschen wie Basketballspieler aussehen, ob die Zwei-Meter-Grenze realistisch ist – und warum in China die Körpergröße in nur drei Jahrzehnten um ganze acht Zentimeter gestiegen ist – sollte unbedingt reinhören.</p>
  242. <p>Die neue Schneller Schlau-Folge findet ihr <a href="https://open.spotify.com/episode/4CUKdpxOsF1mbfUuEowHIM">hier</a></p>
  243. <p>Der Beitrag <a href="https://pm-wissen.com/werden-wir-immer-groesser_31538">Werden wir immer größer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pm-wissen.com">P.M. Wissen</a>.</p>
  244. ]]></content:encoded>
  245. </item>
  246. </channel>
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