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  11. <title>mmi consult gmbh</title>
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  14. <description>...Menschen, Methoden, Informationssysteme in Bauprojekten</description>
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  21. <title>Wie führe ich ein Social Intranet ein?</title>
  22. <link>https://www.mmi-consult.de/wie-fuehre-ich-ein-social-intranet-ein/</link>
  23. <pubDate>Wed, 09 Aug 2017 11:55:21 +0000</pubDate>
  24. <dc:creator><![CDATA[Manfred Meise]]></dc:creator>
  25. <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
  26. <category><![CDATA[Produktinformationen]]></category>
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  29. <description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/wie-fuehre-ich-ein-social-intranet-ein/">Wie führe ich ein Social Intranet ein?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
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  31. <content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper">
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  34. <p>Sie erwägen die Einführung eines Social Intranet? Was ist das überhaupt? In welchen Schritten sollte eine Einführung erfolgen?</p>
  35. <h2>Was ist ein Social Intranet?</h2>
  36. <p>Unser just:TEAMUP Lösungsangebot ist die Implementierung eines Social Intranet. Dieses besteht aus einer <strong><em>Social Collaboration Plattform</em></strong> und einem Anwendungsserver zur Implementierung eines <strong><em>Intranets/Extranets.</em></strong> Über das Social Intranet wird die Zusammenarbeit im Projektteam sowie mit Nachunternehmern/Lieferanten/Auftraggebern unterstüzt und intensiviert (&#8222;System of Engagement&#8220;). Mit dem Anwendungsserver wurden Webinhalte für das Projektteam sowie Geschäftsanwendungen und Arbeitsablaufsverwaltungen (Workflows) implementiert (&#8222;System of Records&#8220;).</p>
  37. <h2>Einführungsstrategie</h2>
  38. <p>Die konkrete Einführung ist für jedes Projekt individuell, da nicht zuletzt unterschiedliche Anforderungen im Bereich der Anwendungen sowie Workflows implemeniert werden müssen. Die Vorgehensweise Social Collaboration einzuführen ist stark davon abhängig, wie intensiv die Projektmitarbeiter derartige Funktionen kennen und den Vorteil für sich und das Projekt bereits erkennen. Einführungshinweise für diesen Lösungsanteil können aus dem eBook &#8222;<a href="https://www.mmi-consult.de/lp/esn-adoption-in-5-steps/"><strong>Enterprise Social Network Adoption in 5 Steps</strong></a>&#8220; abgeleitet werden, das als Download in der Seitenleiste zu finden ist. Die integrierte Lösung mit einem Anwendungsserver erfordert zusätzliche bzw. inhaltlich angepasste Schritte:</p>
  39.  
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  42. <div class="shortcode-single-image-wrap alignnone  vc_custom_1502279579928" ><div class="shortcode-single-image"><div class="fancy-media-wrap" style=""><a class="layzr-bg rollover rollover-zoom dt-pswp-item pswp-image" href="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/08/just_TEAMUP-Einführung.jpg" title="just_TEAMUP Einführung" data-dt-img-description="" data-large_image_width="690" data-large_image_height = "2210"  style="box-shadow:5px 5px 5px 5px rgba(0,0,0,0.6); -webkit-box-shadow:5px 5px 5px 5px rgba(0,0,0,0.6);"><img class="lazy-load preload-me" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D&#39;http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg&#39;%20viewBox%3D&#39;0%200%20300%20960&#39;%2F%3E" data-src="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/08/just_TEAMUP-Einführung-300x960.jpg" data-srcset="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/08/just_TEAMUP-Einführung-300x960.jpg 300w, https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/08/just_TEAMUP-Einführung-600x1920.jpg 600w" width="300" height="960"  data-dt-location="https://www.mmi-consult.de/just_teamup-einfuehrung/" alt="Social Intranet Einführung" /></a></div></div></div>
  43. <div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
  44. <div class="wpb_wrapper">
  45. <h3><strong>Schritt 1: Entwurf einer Vision</strong></h3>
  46. <p>In dieser Phase gilt es, die Zielsetzung bei der Einführung aus geschäftspolitischer Sicht herauszuarbeiten. Dieses Ziel sollte vorhandene Probleme adressieren und Wünsche in Form neu gestalteter Organisationsformen, Abläufe, Funktionen enthalten. Ausgehend von der Ermittlung des aktuellen Ist-Zustandes beschreiben die Inhalte der Vision den Weg, den dieses Projekt im Rahmen der Einführung nehmen soll.</p>
  47. <h3><strong>Schritt 2: Ermittlung des Organisationskonzeptes</strong></h3>
  48. <p>Jedes Projekt organisiert sich anders. Es implementiert über die Aufbauorganisation individuelle Zuständigkeiten, Abläufe und daraus resultierend Anforderungen an Berechtigungen, Ablagestrukturen für Informationen. Darüber hinaus werden in Großprojekten (besonders ARGE Projekten und Auslandsprojekten) neue Teams mit Mitarbeitern unterschiedlicher <a href="https://www.mmi-consult.de/auslandsprojekte-mehr-als-nur-eine-kulturreise/">Herkunft</a>, Erfahrung, <a href="https://www.mmi-consult.de/neues-projekt-neues-team-bekannte-herausforderungen/">Ansprüchen </a>und Fähigkeiten möglichst schnell ein schlagkräftiges Team bilden müssen. Die hierzu erforderlichen Schritte sind festzulegen.</p>
  49. <h3><strong>Schritt 3: Managementunterstützung</strong></h3>
  50. <p>Die Einführung eines Social Intranets ist <strong>mehr</strong> als nur der Erwerb und die Inbetriebnahme einer Softwarelösung. Sie bietet Chancen und Risiken, sie erfordert Investitionen und Personal zur Umsetzung. Sie bietet die Möglichkeit die tägliche Arbeit komplett neu zu organisieren. Der beste Weg um Mitarbeiter von der Notwendigkeit von Veränderungen zu überzeugen, ist eine aktive, sichtbare, frühzeitige Teilnahme des Managements im Verlauf des Umsetzungsplanes.</p>
  51. <h3><strong>Schritt 4: Anwendungsfälle identifizieren</strong></h3>
  52. <p>Die Vielzahl von Anwendungsfällen eines Bauprojektes müssen priorisiert adressiert werden. Hierbei wird das Ziel verfolgt, über die kurzfristige Unterstützung taktische Anwendungsfälle und die Grundakzeptanz für ein neues IT System bei den Nutzern zu erreichen (z. B. Austausch von großen Dateien) und deren aktive Mitarbeit bei der Umsetzung einzufordern. Mittelfristig strategische Ziele (z. B. Einbeziehung von Nachunternehmern/Lieferanten) mögen ihren Mehrwert erst nach einer gewissen Zeit der Anwendung n der Praxis erkennen lassen.</p>
  53. <p>Anwendungsfälle die <strong>keinen</strong> meßbaren Nutzen bilden, sollten hierbei <strong>nicht</strong> berücksichtigt werden.</p>
  54. <h3><strong>Schritt 5: Planung</strong></h3>
  55. <p>Zur Umsetzung des Projektes ist ein detaillierter Projektplan erforderlich, um Kosten, Einführungszeitpunkte, Kommunikation, Support, Training vorab festzulegen.</p>
  56. <h3><strong>Schritt 6: Stufenweise Einführung</strong></h3>
  57. <p>Die Einführung der Gesamtfunktionalität erfolgt in mehreren Iterationen. Beim Betreten von technischem oder organisatorischem Neuland können durch <a href="https://www.mmi-consult.de/agil-zum-ziel/">agiles Projektmanagement</a> Risiken minimiert werden, und frühzeitig Kurskorrekturen vorgenommen werden. Die stufenweise Einführung wird als Muster auch für den regelmäßigen Eintritt neuer Mitarbeiter im Rahmen der Personalfluktuationen verwendet werden. Es werden Ihnen Funktionen stufenweise vorgestellt (online Training) und danach automatisiert freigeschaltet.</p>
  58. <h3><strong>Schritt 7: Projektbewertung</strong></h3>
  59. <p>Das Ziel einer solchen strukturierten Einführung ist maximaler Erfolg mit minimalen Risiken und Kosten. Wurden die richtigen Schritte gewählt, die richtigen Anwendungsfälle implementiert? Nehmen die Projektmitarbeiter die intensivere und offenere Kommunikation im Projekt durch das Enterprise Social Network als Arbeitserleichterung wahr?</p>
  60. <p>Wie müssten zukünftige Bauprojekte mit vergleichbaren Lösungsbausteinen ausgestattet werden? Welche neuen Perspektiven gibt es, die Abwicklung des Projektes noch besser zu unterstützen, nachdem man alle Funktionskomplexe in der täglichen Arbeit erfahren hat?</p>
  61. <h2><strong>Fazit:</strong></h2>
  62. <p>Die Einführung eines Social Intranets bietet zahlreiche Chancen, aber auch einige Risiken. Wir lassen Sie nicht allein, sondern begleiten Projekte mit unserer Erfahrung und konkreten Hilfestellung. Sprechen Sie mit uns, um die für Sie geeignete Vorgehensweise zu ermitteln.</p>
  63.  
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  66. </div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div>
  67. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/wie-fuehre-ich-ein-social-intranet-ein/">Wie führe ich ein Social Intranet ein?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
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  69. </item>
  70. <item>
  71. <title>Agil zum Ziel</title>
  72. <link>https://www.mmi-consult.de/agil-zum-ziel/</link>
  73. <pubDate>Tue, 25 Jul 2017 07:08:12 +0000</pubDate>
  74. <dc:creator><![CDATA[Manfred Meise]]></dc:creator>
  75. <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
  76. <category><![CDATA[Mehoden]]></category>
  77.  
  78. <guid isPermaLink="false">https://www.mmi-consult.de/?p=3903</guid>
  79. <description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/agil-zum-ziel/">Agil zum Ziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  80. ]]></description>
  81. <content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper">
  82. <div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
  83. <div class="wpb_wrapper">
  84. <p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Projekt" target="_blank" rel="noopener">Projekte </a>abzuwickeln ist wie eine Reise durchzuführen: beide müssen geplant und gesteuert werden, um das vorgesehene Ziel zu erreichen. Für beide Fälle gilt jedoch auch die Frage zu beantworten: habe ich das zuvor schon einmal gemacht, oder betrete ich absolutes Neuland und weiß nicht einmal was mich auf dem Weg zum Ziel erwartet? Bin ich vielleicht sogar offen dafür, wenn ich nicht <strong>exakt</strong> am gewünschten Ziel ankomme, sondern an einem anderen Punkt im gleichen Zielgebiet, sofern es die <strong>wichtigsten</strong> zuvor festgelegten Merkmale erfüllt?</p>
  85. <h2>Ein häufiges Problem in Projekten</h2>
  86. <p>Unternehmen wollen innovativ und kreativ sein, und betreten hierbei absolutes Neuland. Sie haben eine Vision von dem was sie erreichen wollen, jedoch einen vergleichbaren Weg noch nie beschritten. Wie soll man hier einen verläßlichen und detaillierten Plan erstellen? Da nicht abschätzbar ist, welche Hürden auf dem Weg zum Ziel zu nehmen sind, lassen sich weder Zeit noch Kosten sauber abschätzen? Wie vorgehen?</p>
  87. <h4>Auswahl der Projektmanagementmethode</h4>
  88. <p>Ihnen ist klar, dass Sie nicht alle Projektbeteiligten &#8222;einfach losrennen&#8220; lassen können um zu hoffen, dass so alle gleichzeitig am Ziel ankommen. Schon braucht es eine Methode, mit der das Projekt gemanaged werden muss.</p>
  89. <p>Seit langen Jahren haben sich unterschiedliche Personen und Organisationen damit beschäftigt, geeignete Methoden zur Projektsteuerung zu entwickeln. Herausgekommen ist eine Vielzahl von Methoden für unterschiedliche Arten von Projekten und Menschen. Aus der großen Fülle möchte ich kurz 2 Methoden gegenüberstellen und bewerten.</p>
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  94. <div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
  95. <h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Das V-Model</h2>
  96. <figure class="wpb_wrapper vc_figure">
  97. <div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey layzr-bg"><img width="300" height="236" src="data:image/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 300 236'%2F%3E" data-src="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/V-model-300x236.png" class="lazy-load vc_single_image-img attachment-medium" alt="V-Model" data-srcset="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/V-model-300x236.png 300w, https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/V-model-768x604.png 768w, https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/V-model.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"  data-dt-location="https://www.mmi-consult.de/v-model/" /></div>
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  100.  
  101. <div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
  102. <div class="wpb_wrapper">
  103. <p>Dieses Vorgehensmodell ist eine geschützte Marke der Bundesrepublik Deutschland. Der Ursprung liegt in der Softwareentwicklung der 1970er Jahre und wurde stetig weiterentwickelt. Es handelt sich um eine phasenorientierte Vorgehensweise mit linearen Schritten (Wasserfallmodell). Start und Endpunkte der einzelnen Phasen habe eindeutig definierte (Planungs-/Teil-) Ergebnisse. Das Gesamtergebnis steht zum Ende des Projektes zur Verfügung.</p>
  104. <p>Dieses Vorgehensmodell fordert den beteiligten ein hohes Mass an Disziplin ab, um sicher zu stellen, dass das gewünschte Projektziel erreicht wird.</p>
  105.  
  106. </div>
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  109. <div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
  110. <h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Agile Methoden (SCRUM)</h2>
  111. <figure class="wpb_wrapper vc_figure">
  112. <div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey layzr-bg"><img width="300" height="199" src="data:image/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 300 199'%2F%3E" data-src="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/agile-methoden-scrum-300x199.png" class="lazy-load vc_single_image-img attachment-medium" alt="Agile Methoden Scrum" data-srcset="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/agile-methoden-scrum-300x199.png 300w, https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/agile-methoden-scrum-768x509.png 768w, https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/agile-methoden-scrum.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"  data-dt-location="https://www.mmi-consult.de/agile-methoden-scrum/" /></div>
  113. </figure>
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  116. <div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
  117. <div class="wpb_wrapper">
  118. <p>Agile Vorgehensmodelle gehen zurück auf die 1990er Jahre und wurden stark von Ken Schwaber und Jeff Sutherland im Rahmen von Scrum geprägt. Es handelt sich hierbei um iterative Vorgehensmodelle für komplexe Aufgabenstellungen (Softwareentwicklung, Forschung, u.A.) bei denen viel Neuland betreten wird.</p>
  119. <p>Durch ein Zeitscheibenverfahren (TimeBoxes, Sprints) wird ein konkretes Teilziel erarbeitet. Das Ergebnis eines Sprints bietet regelmäßige und kurzfristige (2-4 Wochen) Möglichkeiten der Zielüberprüfung und -Korrektur. So entstehen in jeweils kurzen Intervallen iterativ wachsende Ergebnisse, was eine parallel stufenweise Einführung optimal unterstützt.</p>
  120. <p>In Verbindung mit Kommunikation, Transparenz und Einbeziehung von Auftraggebern (Nutzern, Stakeholdern) wird sichergestellt, dass stets neue Anforderungen besonders in komplexen Projekten eingearbeitet werden können.</p>
  121. <p>Scrum eignet sich für</p>
  122. <ul>
  123. <li>komplexe Aufgabenstellungen</li>
  124. <li>in kleinen Teams</li>
  125. <li>mit festen Zeitplänen</li>
  126. <li>festen Kostenplänen</li>
  127. <li>variablen Ergebnisplänen</li>
  128. </ul>
  129. <p>Es gibt Grenzen für die Einsatzfähigkeit. Nicht alle Projekte oder Projektteams eignen sich für diese Methode, die wenig Regeln aber ein hohes Maß an Eigeninitiative und Selbstorganisation erfordert. Dokumentationen entstehen nur in dem Umfang, wie ein meßbares Nutzerergebnis daraus entsteht.</p>
  130.  
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  134. <div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left">
  135. <h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Agile Methoden (Kanban)</h2>
  136. <figure class="wpb_wrapper vc_figure">
  137. <div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey layzr-bg"><img width="300" height="231" src="data:image/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 300 231'%2F%3E" data-src="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/agile-methoden-kanban-300x231.png" class="lazy-load vc_single_image-img attachment-medium" alt="" data-srcset="https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/agile-methoden-kanban-300x231.png 300w, https://www.mmi-consult.de/wp-content/uploads/2017/07/agile-methoden-kanban.png 732w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"  data-dt-location="https://www.mmi-consult.de/agile-methoden-kanban/" /></div>
  138. </figure>
  139. </div>
  140.  
  141. <div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
  142. <div class="wpb_wrapper">
  143. <p>Die Kanban Methode stammt aus Produktionsbereichen, wo es darum geht, möglichst schnell eine Abfolge typischer Schritte in einem flexibeln Umfeld zu realisieren. Klassisches Beispiel hierfür ist die kundenspezifische Produktion eines Serienfabrikates (z.B. Autos).</p>
  144. <p>Mit Hilfe eines Task-Boards werden die einzelnen erforderlichen Komponenten durch eine Zustandskette geführt, bis am Ende alle Komponenten (UserStory, Tasks) im gemeinsamen Ergebnis münden.</p>
  145. <p>Dieses Modell ist auch gut geeignet, seine persönliche To-Do-Liste zu führen und auf einen Blick (durch entsprechende Visualisierung) sowohl den aktuellen Stand eines Projektes, als auch zu späteren Zeitpunkten den Fortschritt zu erkennen.</p>
  146.  
  147. </div>
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  149. </div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container" >
  150. <div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-left vc_cta3-color-orange vc_cta3-icon-size-md">
  151. <div class="vc_cta3_content-container">
  152. <div class="vc_cta3-content">
  153. <header class="vc_cta3-content-header">
  154. <h2>Die Konsequenz</h2> </header>
  155. <p>Sowohl Wasserfallmodelle (z.B. V-Modell) als auch agile Methoden (z.B. Scrum) eignen sich für die Projektdurchführung <strong>unserer</strong> Projekte mit unseren Kunden.</p>
  156. <p>Bauprojekte sind für uns stets dadurch charakterisiert, dass (obwohl wir dieses schon mehrfach durchgeführt haben) stets neue Anforderungen an uns herangetragen werden und Ergebnisse (wenn auch nicht gleich final) kurzfristig benötigt werden.</p>
  157. <p><strong>Wir</strong> haben uns somit für Scrum entschieden, weil die Konzentration auf nutzbare Ergebnisse in kurzen Iterationen in enger Abstimmung mit Kunden die Begleitung von Bauprojekten optimal unterstützt,</p>
  158. </div>
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  161. </section>
  162.  
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  164. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/agil-zum-ziel/">Agil zum Ziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
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  166. </item>
  167. <item>
  168. <title>Projektteams im Bauwesen: Effektive Zusammenarbeit dank Cloud-basierter Teamkommunikation</title>
  169. <link>https://www.mmi-consult.de/projektteams-im-bauwesen-effektive-zusammenarbeit-dank-cloud-basierter-teamkommunikation/</link>
  170. <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 18:30:49 +0000</pubDate>
  171. <dc:creator><![CDATA[Manfred Meise]]></dc:creator>
  172. <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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  175. <description><![CDATA[<p>Die Zusammenarbeit in Projektteams erfordert präzise Abstimmung, um die einzelnen Arbeitsleistungen zu optimieren. Dies ist umso wichtiger, da die Teams innerhalb eines festgesetzten Zeitrahmens agieren müssen. Social Collaboration vereinfacht und beschleunigt diese Arbeit und verbessert auch die Leistungsfähigkeit. Damit die Umsetzung gelingt, kommt es auf eine offene, durch die Bauleitung in Vorbildfunktion ausgeführte Kommunikation innerhalb&#8230;</p>
  176. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/projektteams-im-bauwesen-effektive-zusammenarbeit-dank-cloud-basierter-teamkommunikation/">Projektteams im Bauwesen: Effektive Zusammenarbeit dank Cloud-basierter Teamkommunikation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  177. ]]></description>
  178. <content:encoded><![CDATA[<p style="">Die Zusammenarbeit in Projektteams erfordert präzise Abstimmung, um die einzelnen Arbeitsleistungen zu optimieren. Dies ist umso wichtiger, da die Teams innerhalb eines festgesetzten Zeitrahmens agieren müssen. Social Collaboration vereinfacht und beschleunigt diese Arbeit und verbessert auch die Leistungsfähigkeit. Damit die Umsetzung gelingt, kommt es auf eine offene, durch die Bauleitung in Vorbildfunktion ausgeführte Kommunikation innerhalb des Teams an.<br><br></p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper tve_empty_dropzone"><h3 class="" style="">Working out loud - wie die Zusammenarbeit in einem Social Intranet funktioniert</h3><p style="">Durch die Möglichkeit, in enger Zusammenarbeit Arbeitsergebnisse zu teilen und miteinander abzustimmen, lässt sich eine deutliche Steigerung der Produktivität erreichen. Ein Cloud-Projektportal liefert hierfür die notwendigen Rahmenbedingungen für Social Collaboration. Es geht nicht darum, vorhandene Arbeitsstrukturen in der Zusammenarbeit zwischen Bauleitung und Team komplett umzugestalten. Vielmehr bietet sich mit einer Cloud eine neue Plattform, um diese zu stärken und innovativ weiterzuentwickeln. Social Collaboration bedeutet, dass Sie sich als Projektteam inklusive der Bauleitung in einem virtuellen Netzwerk zusammenfinden. Die Mitarbeiter teilen hier die aktuellen Ergebnisse ihrer Arbeit, legen auch Probleme offen. Dies lässt sich von den anderen Mitgliedern Ihres Teams einsehen. So können Sie sich gegenseitig helfen und in Zusammenarbeit mit der Bauleitung Schwierigkeiten bei einem Projekt schnell erkennen und beseitigen. Es besteht die Möglichkeit, sich gegenseitig auf einer professionellen Ebene zu bewerten. Social Collaboration schafft Transparenz.</p><p style=""> Bei dieser Form der Zusammenarbeit kommt es besonders auf den Austausch an. Als Mitarbeiter kommunizieren Sie miteinander, teilen Ihre Gedanken zu dem Projekt und diskutieren Zwischenergebnisse. Dadurch gibt es nicht nur eine Bauleitung, die Anweisungen erteilt, sondern ein demokratisches System innerhalb eines Projektteams. Social Collaboration macht es möglich. Dabei verliert die Bauleitung nicht ihre Vorbildfunktion. Das Gegenteil ist der Fall. Die Bauleitung muss das Konzept demonstrativ unterstützen. Eine weiterführende Erklärung, wie dieses funktioniert, liefert das Buch "<a href="http://workingoutloud.de/die-fuenf-kernelemente/" target="_blank" class="" rel="nofollow">Working out loud</a>" von John Stepper. Dessen fünf Kernelemente verdeutlichen, worauf es bei Social Collaboration der Bauleitung und ihren Projektteams ankommt. So entsteht innerhalb der hierarchischen Strukturen zwischen Bauleitung und Mitarbeitern eine produktive Arbeitsgemeinschaft.<br><br></p><h3 class="" style="">Social Collaboration - die Früchte der Zusammenarbeit</h3><p style="">​Offenheit und Kommunikation sind die Grundvoraussetzungen, dass das Cloud-Projektportal funktioniert. Diese lassen sich nicht verordnen, sondern nur von der Bauleitung und damit den Vorgesetzten vorleben. Da das Portal von seiner Aktivität lebt, erhalten alle Mitglieder eines Teams stets einen aktuellen Überblick über das gegenwärtige Projekt. Es schafft eine Balance zwischen fachlicher Professionalität und kollegialem Miteinander. Social Collaboration ist daher imstande, die Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Ebenen zu verbessern. Zusammenhalt und Kooperation lassen sich stärken, Probleme leichter erkennen und gemeinsam lösen. Zusammenfassend trägt jeder von Ihnen, ob Bauleitung oder "einfacher" Mitarbeiter mit seinem Input über die Cloud zum Erfolg des Bauprojektes bei. Wie positiv sich Social Collaboration auf die Zusammenarbeit zwischen Bauleitung und Projektteam auswirkt, zeigt auch die aktuelle <a href="http://www.collaboration-studie.de/index.php/ergebnisse-2017/" target="_blank" class="" rel="nofollow">Deutsche Social Collaboration Studie</a>. <br><br></p><h3 class="" style="">Weitere Vorteile der Social Collaboration</h3><p style="">​Da die Zusammenarbeit via Cloud funktioniert, ist keine zu installierende Spezialsoftware notwendig, um das Projekt virtuell umzusetzen. Als Team erhalten Sie über Accounts für Bauleitung und Mitarbeiter jederzeit und von überall aus Zugriff auf das Projekt. Bei Social Collaboration verfügen Sie gleichzeitig über einen zentralen Datenspeicher, sodass Sie auf die einzelnen Daten über eine Quelle zugreifen. So lässt es sich vermeiden, Daten aus unterschiedlichen Quellen erst zusammentragen zu müssen, um sie zu nutzen. Sie teilen, anstatt für die Zusammenarbeit Mails hin und herzuschicken und damit unnötig Arbeit und Zeit zu investieren, die Sie anders sinnvoller nutzen können. Dies vereinfacht auch den Austausch zwischen internen und externen Teams und damit die gesamte Zusammenarbeit. Sie gestalten effektiv die Zusammenarbeit zwischen Bauleitung und Team. Da sich der Funktionsumfang je nach Account regulieren lässt, können Sie auch externe Gäste zeitlich begrenzt in das Netzwerk einbeziehen.</p><p style="">​Bei einem solch hohen Maß an Archivierung von Daten und deren Austausch steht die Sicherheit natürlich an vorderster Stelle. Diese lässt sich auf verschiedenen Ebenen bei der Social Collaboration gewährleisten. Sie entscheiden, in welchem Rechenzentrum Sie Ihre Daten speichern. Ein automatischer Virenschutz wendet mögliche Schäden ab. Die Speicherung erfolgt ausschließlich in der Cloud und gewährleistet den Zugriff und damit die Zusammenarbeit nur den Mitgliedern Ihrer Arbeitsgemeinschaft. Für den Umgang mit Ihren Daten bei Social Collaboration gilt das deutsche Datenschutzrecht.<br><br></p><h3 class="" style="">Der Nutzen für unsere Kunden​</h3><p style="">Diese Grundprinzipien haben wir in unserem Cloud-Portal-Angebot "Social Intranet" angewendet. Projektteams arbeiten somit (trotz räumlicher Trennung) eng zusammen, unterstützen sich gegenseitig, finden schneller Antworten auf ihre fachlichen Fragen. Kurzum: Das Arbeiten macht wieder mehr Spaß und beflügelt die Steigerung der Wirtschaftlichkeit des Projektes.​</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
  179. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/projektteams-im-bauwesen-effektive-zusammenarbeit-dank-cloud-basierter-teamkommunikation/">Projektteams im Bauwesen: Effektive Zusammenarbeit dank Cloud-basierter Teamkommunikation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  180. ]]></content:encoded>
  181. </item>
  182. <item>
  183. <title>Auslandsprojekte – mehr als nur eine Kulturreise</title>
  184. <link>https://www.mmi-consult.de/auslandsprojekte-mehr-als-nur-eine-kulturreise/</link>
  185. <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 18:30:22 +0000</pubDate>
  186. <dc:creator><![CDATA[Manfred Meise]]></dc:creator>
  187. <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
  188.  
  189. <guid isPermaLink="false">https://www.mmi-consult.de/?p=3755</guid>
  190. <description><![CDATA[<p>Auslandsprojekte haben ihre besonderen Regeln. Dieses trifft vor allem zu, wenn sie multikulturell (aus Mitarbeitern unterschiedlicher Herkunft bestehend) sind.Sprache, Kommunikation, Erwartungshaltungen, Zeitplanungen, Arbeitsergebnisse, Kollegen: Alles ist anders als gewohnt. Konflikte und zusätzlicher Stress sind vorprogrammiert. Warum? Sind die Ursachen nur die Zeitverschiebung, die Sprache und das Klima - so wie es ein Urlaubsreisender erlebt?1. Rechtliche&#8230;</p>
  191. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/auslandsprojekte-mehr-als-nur-eine-kulturreise/">Auslandsprojekte – mehr als nur eine Kulturreise</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  192. ]]></description>
  193. <content:encoded><![CDATA[<p style="">Auslandsprojekte haben ihre besonderen Regeln. Dieses trifft vor allem zu, wenn sie multikulturell (aus Mitarbeitern unterschiedlicher Herkunft bestehend) sind.</p><p style="">Sprache, Kommunikation, Erwartungshaltungen, Zeitplanungen, Arbeitsergebnisse, Kollegen: Alles ist anders als gewohnt. Konflikte und zusätzlicher Stress sind vorprogrammiert. Warum? Sind die Ursachen nur die Zeitverschiebung, die Sprache und das Klima - so wie es ein Urlaubsreisender erlebt?<br><br></p><h2 class="" style="">1. Rechtliche Rahmenbedingungen</h2><p style="">Anders als bei einer kurzen Urlaubsreise müssen bei der Arbeit im Ausland zusätzliche Regularien eingehalten werden, um dort auch arbeiten zu dürfen. Hier helfen die Konsulate weiter, die Fragen rund um Visapflichten, Arbeitserlaubnis, empfohlene Impfungen, empfohlene Krankenversicherungen, Anforderungen an das Führen von Kraftfahrzeugen u.v.m. zu klären.</p><p style="">In einem kollegialen Umfeld helfen sicher auch schon Kollegen vor Ort weiter. Wenn die Entsendung von Mitarbeitern in das gleiche Projekt regelmäßig erfolgt (Rotationspflicht wegen maximaler Aufenthaltsdauer) machen interne Checkliste und Erfahrungsberichte ganz viel Sinn.</p><p style=""><span class="bold_text"></span><span class="bold_text">Tipp:</span><span class="bold_text"></span> Unsere Kunden nutzen den "Mitarbeiter"-Bereich des <a href="/lp/social-intranet-planungshilfe/" target="_blank" class="" rel="nofollow">Social Intranet</a>, um alle relevanten Informationen zur Verfügung zu stellen. So können sich zukünftige Teamkollegen im Projekt schon frühzeitig informieren.<br><br></p><h2 class="" style="">2. Sprache</h2><p style="">Nicht jeder von uns ist ein Sprachentalent. Zum Glück erlernen wir mit der englischen Sprache eine weit verbreitete gemeinsame Basis.</p><p style="">Beherrschen alle Mitarbeiter des Auslandsprojektes (inklusive der lokalen Mitarbeiter abgelegener Teile dieser Erde) die englische Sprache genauso gut wie geübte "internationale" Projektmitarbeiter? Angenommen ja, dann kommt noch die unterschiedliche <span class="bold_text">Herkunft / Kultur</span> dazu.</p><p style="">Arbeitgeber sollten bemüht sein, Sprachkurse anzubieten, um den internationalen Gäste die Landessprache zu vermitteln und den lokalen Mitarbeitern zu helfen, ihre Englischkenntnisse (vielleicht ja auch Deutsch?) aufzubessern. Diese zahlt sich für alle Beteiligten in jedem Fall aus!<br><br><span class="bold_text">Tipp:</span> Es gibt zahlreiche Online-Sprachlernkurse im Web, z.B. <a href="https://de.babbel.com/" target="_blank" class="" rel="nofollow">Babbel</a> oder <a href="https://de.duolingo.com/" target="_blank" class="" rel="nofollow">DuoLingo</a> und andere. Darüber hinaus werden können Nutzer unseres <a href="/lp/social-intranet-planungshilfe/" target="_blank" class="" rel="nofollow">Social Intranets</a> aus einer der über 30 Sprachen wählen und können damit ihre neuen Kenntnisse direkt anwenden oder weiter in der Muttersprache arbeiten.<br>​</p><h2 class="" style="">3. Kultur - was ist das?</h2><p style="">C. Helman bezeichnet mit <span class="bold_text">Kultur </span>"ein System von Regeln und Gewohnheiten, die das Zusammenleben und Verhalten der Menschen leiten". So bedeutet ein "Ja" nicht unbedingt "Ja, ich stimme zu", sondern in einigen Kulturkreisen lediglich "Ja, ich habe es zur Kenntnis genommen". </p><p style="">In vielen Kulturen ist es auch unüblich, Probleme offen anzusprechen. Daraus resultierend wird ein Kollege dieses Kulturkreises lange mit "alles klar - schaffen wir" antworten, bis herauskommt, dass der Inhalt einer Aufgabenstellung nicht einmal vollständig erfasst wurde. Mit erheblichem taktischem Geschick, muss rechtzeitig und wiederkehrend verifiziert werden, dass man sich gegenseitig verstanden hat.<br><br><span class="bold_text">Tipp: </span>Auf Grund unserer guten Erfahrung würden wir stets mit dem gleichen <span class="bold_text"></span>Trainingsinstitut zusammenarbeiten, die nahezu alle Kulturen dieser Welt abdecken. Diese Trainings werden in offenen Seminaren oder als geschlossenes Firmentraining angeboten.<br><br></p><h2 class="" style="">4. Das Verständnis von Zeit<br></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"></div><p style="">"​Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige" - nach diesem Leitsatz verfahren wir Deutschen sehr oft. In vielen Ländern stellt sich diese Frage erst gar nicht, weil 14:00 nicht unbedingt heißt, dass man sich um genau diese Zeit treffen wird, sondern: "Ich habe zuvor noch andere Aufgaben zu erledigen, die ich frühestens um 14:00 erledigt habe. Ich erscheine dann, wenn ich fertig bin". So habe ich in Südamerika einmal bis zum Einbruch der Dunkelheit auf meinen 14:00 Uhr Termin gewartet.<br></p><p style=""><span class="bold_text">Tipp:</span> Je nach Zeitverständnis der Teammitglieder planen Sie anders und großzügiger als "im hektischen Deutschland". Nutzen Sie die Möglichkeiten der asynchronen, indirekten Kommunikation über Foren, Wikis, Chat im <a href="/lp/social-intranet-planungshilfe/" target="_blank" class="" rel="nofollow">Social Intranet</a> und nicht auf Termine angewiesen zu sein!<br><br></p><h2 class="" style="">5. Kommunikationsstile</h2><p style="">Kommunikation ist vielschichtig, komplex und unterschiedlich, je nach dem in welchem Kulturkreis man sich bewegt. Bei der verbalen direkten Kommunikation stehen klare inhaltliche und sprachliche Aspekte im Vordergrund. Es kommt jedoch nicht nur darauf an, <span class="bold_text">was </span>man inhaltlich sagt, sondern noch <span class="bold_text">wie </span>(laut, leise, ironisch).</p><p style="">​</p><p style="">Unterstützt wird das alles durch die non-verbale Kommunikation, also di Mimik (z. B. Lächeln) und Gestik (Körperhaltung). Doch Achtung, gleiche Gesten haben in unterschiedlichen Kulturkreisen nicht immer die gleiche Bedeutung.</p><p style="">Es sollte klar sein, dass auch hier Konflikte vorprogrammiert sind, wenn es darum geht Kritik zu äußern, Aufgaben zuzuweisen, unterschiedlicher Meinungen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.​</p><p style="">Diese unterschiedlichen Stile sind selb​st innerhalb eines Kulturkreises festzustellen und zu berücksichtigen.</p><p style=""><span class="bold_text">Tipp:</span> Nutzen Sie die von uns angebotenen Workshops nach der <a href="/lp/effektive-kommunikation-erfolgsrezept/" target="_blank" class="" rel="nofollow">DiSG Modell</a> zur Analyse menschlichen Verhaltens.<br><br></p><h2 class="" style="">Meine Empfehlung​</h2><p style="">Arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammen, sind Konflikte und Stress vorprogrammiert, wenn die Mitarbeiter nicht im Rahmen eines interkulturellen Trainings vorbereitet wurden. So können sich beide Seiten (lokale Mitarbeiter und Ausländer) besser auf einander einstellen, denn niemand darf erwarten, dass der jeweils Andere die eigenen Kulturwerte kurzfristig vollständig übernimmt!</p><p style="">Mir hat dieses für meine Arbeit in ausländischen multikulturellen Projekten sehr geholfen, </p><ol class="thrv_wrapper tve_empty_dropzone"><ul class="thrv_wrapper"><li class="" style="">Stress zu reduzieren, </li><li class="" style="">ein besseres Verständnis für die ausländischen Kollegen zu entwickeln,</li><li class="" style="">die mir gesteckten Ziele zu erreichen.</li></ul></ol><p style="">Heraus kamen Spaß an der Arbeit und neue Freundschaften.<br></p><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
  194. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/auslandsprojekte-mehr-als-nur-eine-kulturreise/">Auslandsprojekte – mehr als nur eine Kulturreise</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  195. ]]></content:encoded>
  196. </item>
  197. <item>
  198. <title>Projektlösungen: Stets eine Abwägung zwischen Zeit und Geld</title>
  199. <link>https://www.mmi-consult.de/stets-eine-abwaegung-zwischen-zeit-und-geld/</link>
  200. <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 13:34:34 +0000</pubDate>
  201. <dc:creator><![CDATA[Manfred Meise]]></dc:creator>
  202. <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
  203. <category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
  204.  
  205. <guid isPermaLink="false">https://www.mmi-consult.de/?p=3496</guid>
  206. <description><![CDATA[<p>Jeder von uns kennt die Situation: Man hat ein akutes Problem und braucht die richtige Lösung. Wenn ich kurzfristig zu einer Hochzeit eingeladen bin, und dort angemessen bekleidet erscheinen möchte, kann es mir passieren, dass alle vorhandenen Anzüge zu klein geworden sind und ein neuer her muss.Wie gehe ich im persönlichen Umfeld mit dem Problem&#8230;</p>
  207. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/stets-eine-abwaegung-zwischen-zeit-und-geld/">Projektlösungen: Stets eine Abwägung zwischen Zeit und Geld</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  208. ]]></description>
  209. <content:encoded><![CDATA[<p style="">Jeder von uns kennt die Situation: Man hat ein akutes Problem und braucht die richtige Lösung. Wenn ich kurzfristig zu einer Hochzeit eingeladen bin, und dort angemessen bekleidet erscheinen möchte, kann es mir passieren, dass alle vorhandenen Anzüge zu klein geworden sind und ein neuer her muss.<br><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Wie gehe ich im persönlichen Umfeld mit dem Problem um?</font></h2><p style="margin-bottom: 0px !important;">Dumm gelaufen, doch was kann ich tun. Zunächst einmal die einzelnen Optionen durchgehen und bewerten...</p><div class="thrv_wrapper thrv_table"><table data-rows="5" data-cols="4" class="tve_table tve_no_inner_border tve_no_border tve_table_plain" style="margin-top: 0px !important;"><thead><tr class="tve_table_row"><th class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Vorgehensweise</p></th><th class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Vorteil</p></th><th class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Nachteil</p></th><th class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style="">kommt in Frage, wenn<br></p></th></tr></thead><tbody class="tve_empty_dropzone"><tr class="tve_table_row"><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> selbst schneidern</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> geringe Kosten<br></p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Fertigstellung dauert lange, da ich wenig Erfahrung habe und nebenher arbeite</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Kosten im Vorderund, Vorlaufzeit ausreichend</p><p style="">​</p></td></tr><tr class="tve_table_row"><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Maßanzug vom Schneider</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style="">alles nach meinem Wunsch, gute Qualität<br></p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style="">teuer, kann lange dauern</p><p style=""><br></p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Geld keine Rolle spielt und ich ganz ausgefallene Wünsche haben</p></td></tr><tr class="tve_table_row"><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Anzug von der Stange</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style="">Habe den Anzug heute Abend zum kleinen Preis im Schrank<br></p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style="">Ich muß nehmen, was gerade angeboten wird und muss einige Wünsche verwerfen</p><p style=""><br></p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Zeitdruck vorhanden ist, aber auch die Bereitschaft "Abstriche" zu machen</p></td></tr><tr class="tve_table_row"><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone" rowspan="1" colspan="1"><p style="">Anzug von der Stange und dann zum Änderungsschneider<br></p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone" rowspan="1" colspan="1"><p style="">Akzeptabler Preis, kurzfristig fertig</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone" rowspan="1" colspan="1"><p style="">Abwägen der Änderungswünsche zwischen Zeit, Kosten und Machbarkeit<br></p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone" rowspan="1" colspan="1"><p style="">Einzelne Wünsche nicht vollständig aufgegeben werden können (z.B. Hosenlänge oder Bauchweite)<br></p></td></tr></tbody></table></div><h2 class="" style="color: rgb(44, 78, 157);">Was heisst das für die Anschaffung neuer Informationssysteme?</h2><p style="">Auch hier hat jeder Kunde seine eigenen Vorstellungen und jeder Projekt seine spezifischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen.</p><p style="">Für unsere Kunden scheidet die Alternative aus, alles selbst zu machen (sonst würden sie nicht mit uns sprechen) weil sie sich auf ihre eigenen Kernkompetenzen konzentrieren wollen.</p><p style="">Bleiben also die beiden nächsten Optionen "make" or "buy" in der <span class="bold_text">klassischen </span>Form. Hier werden IT Systeme​ individuell für den Kunden entwickelt oder gekauft und <span class="bold_text">beim</span> Kunden installiert. Aufwändig und teuer.</p><p style="">Beim Blick in den Katalog (heisst Internet), findet man hingegen zahlreiche Lösungen, attraktiv zu kleinem Preis - sofort verfügbar, die nur leider einige ihrer Wünsche / Anforderungen nicht erfüllen. Die meisten Anbieter von Cloud Lösungen interessieren sich nicht für ihre speziellen Wünsche oder Projektanforderungen.</p><p style="">So kommt man schließlich zu einem Lösungsansatz, möglichst viel Funktionsbausteine aus der Cloud zu Nutzen (preiswert, kurzfristig verfügbar) und mit Hilfe eines Projektpartners auf eigene Belange anpassen bzw. erweitern zu lassen (soweit der Anbieter der Cloud Lösung dieses zulässt).</p><p style="">​</p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Hybride Lösungsansätze gepaart mit Methoden des agilen Projektmanagements verhelfen Ihnen zum Ziel</font></h2><p style=""><span class="bold_text">Hybride Lösungen</span> bestehen aus möglichst vielen Standardkomponenten (sofort verfügbare Standardfunktionen, public oder private Cloud) und zusätzlichen (für den Kunden in einer privaten Cloud betriebenen) Umgebung, welche Anpassungen und Erweiterungen oder Kombinationen von Funktionen verschiedener Lösungsanbieter beinhaltet.</p><p style=""><span class="bold_text"><a href="https://www.mmi-consult.de/agil-zum-ziel/" target="_blank" class="">Agile Entwicklungsmethoden</a></span> sind darauf ausgerichtet, in möglichst kurzer Zeit mit einem vorgegebenen Budget möglichst viele der Funktionen zu implementieren, die dem Wunsch des Kunden (Auftraggebers) entsprechen​. Hierzu findet ein regelmäßiger und intensiver Dialog mit dem Kunden statt, um mögliche Missverständnisse bzgl. der erwarteten Systemfunktionalität und Einschränkungen in der Umsetzbarkeit von Wünschen frühzeitig erkannt und vermieden werden.</p><p style=""><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Was bringt somit ihr Projekt zum Ziel?</font></h2><p style="">Unsere Kunden haben im Rahmen ihrer zeitlich befristeten Projekte meist wenig Budget für kostenintensive Spezialentwicklungen. Auf der anderen Seite akzeptieren alle Kunden stufenweise Zwischenlösungen, die mittelfristig zum gewünschten Ziel führen.</p><p style="">Nach einem ersten Sondierungsgespräch ist klar, ob die vorgelegten Wünsche mit den bereits implementierten Lösungsbausteinen realisierbar sind und wie hoch der Anpassungs- / Erweiterungsaufwand werden kann.</p><p style="">Bei Projektstart können zahlreiche Funktionen sofort genutzt werden, während andere noch Entwicklung befindlich sind. Doch einen Elefanten verspeist man auch nicht am Stück sondern nacheinander in kleinen handhabbaren Portionen.<br></p><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
  210. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/stets-eine-abwaegung-zwischen-zeit-und-geld/">Projektlösungen: Stets eine Abwägung zwischen Zeit und Geld</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  211. ]]></content:encoded>
  212. </item>
  213. <item>
  214. <title>Neues Projekt – Neues Team – Bekannte Herausforderungen</title>
  215. <link>https://www.mmi-consult.de/neues-projekt-neues-team-bekannte-herausforderungen/</link>
  216. <pubDate>Thu, 01 Jun 2017 14:19:30 +0000</pubDate>
  217. <dc:creator><![CDATA[Manfred Meise]]></dc:creator>
  218. <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
  219. <category><![CDATA[teambuilding]]></category>
  220.  
  221. <guid isPermaLink="false">https://www.mmi-consult.de/?p=3384</guid>
  222. <description><![CDATA[<p>Sie starten Ihr neues Projekt und bilden Ihr neues Projektteam z.B. aus der Belegschaft von ARGE Beteiligten? Dann ist dieser Prozess vergleichbar mit der Neugründung einer Firma, die additiv zu den eigentlich inhaltlichen Aufgaben des Projektes zusätzlich viele organisatorische und führungstechnische Regelungen treffen muss!Sind all Ihren Mitarbeitern die Ziele, ihre konkreten Aufgaben und Zuständigkeiten klar?&#8230;</p>
  223. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/neues-projekt-neues-team-bekannte-herausforderungen/">Neues Projekt – Neues Team – Bekannte Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  224. ]]></description>
  225. <content:encoded><![CDATA[<p style="">Sie starten Ihr neues Projekt und bilden Ihr neues Projektteam z.B. aus der Belegschaft von ARGE Beteiligten? Dann ist dieser Prozess vergleichbar mit der Neugründung einer Firma, die additiv zu den eigentlich inhaltlichen Aufgaben des Projektes zusätzlich viele organisatorische und führungstechnische Regelungen treffen muss!</p><p style="">Sind all Ihren Mitarbeitern die Ziele, ihre konkreten Aufgaben und Zuständigkeiten klar? Nach welchen Wertmaßstäben arbeiten Ihre Mitarbeiter zusammen? Sind diese "kompatibel" mit den Leitlinien des Projektes (oder gibt es diese gar noch nicht)? Erwarten Sie Konflikte zwischen den Projektmitarbeitern, und ja warum?</p><p style=""><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">In der Teamentwicklung liegt ein weiterer Schüssel zum Projekterfolg</font></h2><p style="">Sie wünschen sich motivierte Projektmitarbeiter mit einer klaren Zuständigkeit und sinnvoller Aufgabenverteilung unter der Berücksichtigung der Fähigkeiten und persönlichen Vorlieben sowie Arbeitserfahrung eines jeden einzelnen?<br><br></p><p style=""><span class="bold_text">Dann sollten Sie folgende Aspekte adressieren</span></p><div class="thrv_wrapper thrv_bullets_shortcode">
  226. <ul class="tve_ul tve_ul1 tve_blue">
  227. <li class="" style="">Klärung von Projektleitlinien, Zielsetzung, Selbstverständnis</li>
  228. <li class="" style="">Klärung von Strukturen und Zuständigkeiten</li><li class="" style="">gemeinsames Erarbeiten von sinnvollen und allen getragenen Abläufen</li><li class="" style="">Erstellung (und Kommunikation) von Persönlichkeitsprofilen der Teammitglieder</li><li class="" style="">Maßnahmen zum gegenseitigen kennen lernen aller Beteiligten sowie zum Vertrauensaufbau und wertschätzenden Umgang miteinander</li>
  229. </ul>
  230. </div><h2 class="" style="">​</h2><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">3 Schritte zum Erfolg</font></h2><div class="thrv_wrapper thrv_bullets_shortcode">
  231. <ul class="tve_ul tve_ul1 tve_blue">
  232. <li class="" style="">Workshop zur Erarbeitung / Klärung von Abläufen und Zuständigkeiten</li>
  233. <li class="" style="">Ermittlung der Persönlichkeitsprofile nach DiSG</li><li class="" style="">geeignetes Teambuilding Event (indoor oder outdoor) zur Bildung/Stärkung eines funktionierenden Team-Gefüges<br></li>
  234. </ul>
  235. </div><h2 class="" style="">​</h2><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Was ist bei Mitarbeiterfluktuation zu tun?</font></h2><p style="">Die zuvor genannten Schritte sind bereits bei Projektbeginn vorzusehen. In Projekten ist es jedoch noch stärker als bekannten Linienorganisationen üblich, dass Mitarbeiter (wegen ihrer gefragten Fachkompetenz oder persönlicher Rahmenbedingungen) das Projekt verlassen und durch andere Mitarbeiter (vielleicht auch mit anderen Schwerpunkten) ersetzt werden.</p><p style="">Hierfür ist es hilfreich, wenn die einmal festgelegten Zuständigkeiten und organisatorischen Regelungen des Projektes einfach im Projektportal abrufbar sind.</p><p style="">Die teambildenden Maßnahmen (Erstellung der Persönlichkeitsprofile) sowie individuelles Indoor-/Outdoor-Event müssen im Rahmen regelmäßiger Bestandsaufnahmen überprüft werden.</p><p style=""><br><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Machen sie die Mitarbeit in ihrem Projekt zu einem unvergesslichen Abschnitt im Leben eines jeden Projektmitarbeiters</font></h2><p style="">"Nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter" ist eine Erkenntnis, die Ihnen nicht neu sein dürfte. Wenn Sie der Zufriedenheit noch weitere Rahmenbedingungen wie eine anspruchsvolle Aufgabenstellung bei leistungsgerechter (überdurchschnittlicher) Entlohnung hinzufügen, sollte es Ihnen leicht fallen, Ihre wertvollen Mitarbeiter lange an ihr Unternehmen zu binden und nicht an ARGE Partner (Wettbewerber am Markt) im nächsten Projekt zu verlieren.<br></p><p style="">​</p><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
  236. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/neues-projekt-neues-team-bekannte-herausforderungen/">Neues Projekt – Neues Team – Bekannte Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  237. ]]></content:encoded>
  238. </item>
  239. <item>
  240. <title>Social Intranet – so arbeiten interne und externe Projektmitarbeiter enger zusammen</title>
  241. <link>https://www.mmi-consult.de/social-intranet-so-arbeiten-interne-und-externe-projektmitarbeiter-enger-zusammen/</link>
  242. <pubDate>Thu, 01 Jun 2017 14:11:48 +0000</pubDate>
  243. <dc:creator><![CDATA[Manfred Meise]]></dc:creator>
  244. <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
  245. <category><![CDATA[Produktinformationen]]></category>
  246. <category><![CDATA[just:TeamUp]]></category>
  247.  
  248. <guid isPermaLink="false">https://www.mmi-consult.de/?p=3379</guid>
  249. <description><![CDATA[<p>ARGE Bauträger sind eigentlich GeneralunternehmerBei allen größeren Projekten erbringen die ARGE Partner zwar wichtige Leistungsbestandteile gemäß ihrem spezifischen Know-How selbst, doch viele Leistungen werden an Nachunternehmer und Lieferanten mit ihrem spezifischen Know-How übertragen.Die Steuerung und Kontrolle wird weiterhin bei der ARGE verbleiben. Hieraus entsteht sofort die Notwendigkeit eines Konzeptes, wie diese Zusammenarbeit organisiert werden soll!​Brauchen&#8230;</p>
  250. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/social-intranet-so-arbeiten-interne-und-externe-projektmitarbeiter-enger-zusammen/">Social Intranet – so arbeiten interne und externe Projektmitarbeiter enger zusammen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  251. ]]></description>
  252. <content:encoded><![CDATA[<h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">ARGE Bauträger sind eigentlich Generalunternehmer</font><br></h2><p style="">Bei allen größeren Projekten erbringen die ARGE Partner zwar wichtige Leistungsbestandteile gemäß ihrem spezifischen Know-How selbst, doch viele Leistungen werden an Nachunternehmer und Lieferanten mit ihrem spezifischen Know-How übertragen.</p><p style="">Die Steuerung und Kontrolle wird weiterhin bei der ARGE verbleiben. Hieraus entsteht sofort die Notwendigkeit eines Konzeptes, wie diese Zusammenarbeit organisiert werden soll!<br></p><h2 class="" style="">​</h2><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Brauchen wir mehr als E-Mail?</font><br></h2><p style="">Wie kann dieser interner und externe Informationsfluss effizient organisiert werden? Klar E-Mail geht immer! Doch gibt es Alternativen?</p><p style="">Aus dem privaten Umfeld kennen viele schon unterschiedliche Cloud-Portale , in die man einfach (über Browser oder mobile App) Informationen, Bilder, Dateien hochladen und mit Freunden und Familie teilen kann.</p><p style="">Ein ähnliches Prinzip ist auch für das geschäftliches Umfeld verfügbar (mit weitergehenden Anforderung z.B. an Automatismen, Geschäftsprozesse und Datenschutz): <span class="bold_text">Das Social Intranet</span>.<br><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Die Hauptbereiche eines Social Intranet bestehen aus</font></h2><div class="thrv_wrapper thrv_table"><table data-rows="4" data-cols="3" class="tve_table tve_no_inner_border tve_no_border tve_table_plain" style=""><thead><tr class="tve_table_row"><th class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Bereich</p></th><th class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> sichtbar für</p></th><th class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Inhalte</p></th></tr></thead><tbody class="tve_empty_dropzone"><tr class="tve_table_row"><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style="">Internet</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Jedermann (öffentlich)</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style="">Projektübersicht, Anfahrtsbeschreibung, Stellenausschreibungen, Biete/Suche<br></p></td></tr><tr class="tve_table_row"><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Extranet</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> angemeldete externe Benutzer</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone"><p style=""> Upload-/Download von Dateien, Einlieferung von Rechnungen, Aufgabenzuweisungen von intern an extern</p></td></tr><tr class="tve_table_row"><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone" rowspan="1" colspan="1"><p style="">Intranet</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone" rowspan="1" colspan="1"><p style="">angemeldete interne Benutzer</p></td><td class="tve_table_cell tve_empty_dropzone" rowspan="1" colspan="1"><p style="">Rollenbasierter Zugriff auf <span class="bold_text">alle </span>Daten und Werkzeuge</p></td></tr></tbody></table></div><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Worin liegen die Vorteile dieser Arbeitsweise?</font></h2><ul class="thrv_wrapper"><li class="" style="">Benutzer können von überall einfach auf die für sie freigeschalteten Bereich zugreifen, um Informationen und Dateien zentral zu speichern.</li><li class="" style="">Die Datenübertragung findet stets verschlüsselt (aubhörsicher) statt</li><li class="" style="">Ich muss mich nicht um Verteilerlisten (wie bei E-Mails) kümmern</li><li class="" style="">Daten werden zwischen Teams statt Personen ausgetauscht, sodass eine unverzügliche Bearbeitung gewährleistet ist, auch wenn einzelne Teammitglieder nicht verfügbar sind.</li><li class="" style="">Man kann weitestgehend auf E-Mail verzichten und trennt Informationen des täglichen Firmengeschäftes von Projektinformationen und ggf. privaten Nachrichten.<br></li></ul><p style=""><span class="bold_text">Kurzum: </span>Durch die zentrale Speicherung aller Informationen, sowie teilen statt senden verbunden mit einer mächtigen Suchfunktion können alle Projektbeteiligten effizienter miteinander zusammenarbeiten und einen organisatorischen Beitrag zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Projekten leisten.<br></p><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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  254. ]]></content:encoded>
  255. </item>
  256. <item>
  257. <title>Wo ist gleich noch einmal das Protokoll?</title>
  258. <link>https://www.mmi-consult.de/wo-ist-gleich-noch-einmal-das-protokoll/</link>
  259. <pubDate>Thu, 01 Jun 2017 10:12:17 +0000</pubDate>
  260. <dc:creator><![CDATA[Manfred Meise]]></dc:creator>
  261. <category><![CDATA[Produktinformationen]]></category>
  262. <category><![CDATA[just:WORK]]></category>
  263.  
  264. <guid isPermaLink="false">https://www.mmi-consult.de/?p=3364</guid>
  265. <description><![CDATA[<p>Kommt Ihnen das bekannt vor? Diese Frage stellen sich Bauleiter oft auch noch nach Monaten oder gar Jahren ihres Projektes. Es gilt z. B. ein Besprechungsprotokoll zu finden, in dem wichtige vertragsrelevante Beschlüsse festgehalten oder Design- entscheidungen und deren Alternativen dokumentiert sind. Doch,​wer hat das Protokollwannwoabgelegt und aufbewahrt?​Eine zentrale Ablage hilft hier entscheidend weiterWürde man&#8230;</p>
  266. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/wo-ist-gleich-noch-einmal-das-protokoll/">Wo ist gleich noch einmal das Protokoll?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
  267. ]]></description>
  268. <content:encoded><![CDATA[<p style="">Kommt Ihnen das bekannt vor? Diese Frage stellen sich Bauleiter oft auch noch nach Monaten oder gar Jahren ihres Projektes. Es gilt z. B. ein Besprechungsprotokoll zu finden, in dem wichtige vertragsrelevante Beschlüsse festgehalten oder Design- entscheidungen und deren Alternativen dokumentiert sind. Doch,<br></p><ul class="thrv_wrapper" data-unit="px"><li class="" style="line-height: 18px;">​wer hat das Protokoll<br></li><li class="" style="line-height: 18px;">wann</li><li class="" style="line-height: 18px;">wo</li></ul><p style="">abgelegt und aufbewahrt?<br><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">​Eine <span class="bold_text">zentrale</span> Ablage hilft hier entscheidend weiter</font><br></h2><p style="">Würde man alle Kollegen dazu bringen können, projektrelevante Informationen und Dokumente an einer Stelle zentral abzulegen, wäre das Suchen und Auffinden von Besprechungsprotokollen, Abnahmedokumente, Meldebescheinigungen, Behinderungsanzeigen, Abschlagsrechnungen etc. ein wenigen Minuten erledigt. </p><p style="">Diese Ablage muss zwar erweiterbar und änderbar sein, aber gleichzeitig verhindern,&nbsp; einmal erfasste Daten später (z. B. bei Ausscheiden eines Mitarbeiters aus dem Projekt) gelöscht werden. Nur so entsteht aus Sicht des Projektes eine <span class="bold_text">wertvolle </span>Ablage.<br><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Wie kommen die Daten in die Ablage?</font></h2><p style="">Um Mitarbeitern eine größtmögliche Hilfestellung und Arbeitserleichterung zu geben, müssen bereits digital vorliegende Informationen (insbesondere eingehende und ausgehende E-Mails) gleich automatisch in die zentrale Ablage wandern.<br></p><p style="">Bei automatischer Sammlung von E-Mails ist sinnvollerweise darauf zu achten, dass Dubletten (Mehrfacheingang an verschiedenen Empfänger, sowie interner Versand) vermieden werden, um nicht nur die Größe der Ablage handhabbar zu halten, sondern besonders unterschiedliche Mehrfachtreffer bei Suchvorgängen zu vermeiden.<br><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Dokumente in Papierform sollten eingescannt werden</font></h2><p style="">Moderne Multifunktionsgeräte (Drucker, Scanner, Fax) erlauben bereits in der kostengünstigsten Grundausstattung</p><ul class="thrv_wrapper" data-unit="px"><li class="" style="line-height: 18px;">Verträge,</li><li class="" style="line-height: 18px;">behördliche Bescheinigungen,</li><li class="" style="line-height: 18px;">Rechnungen,</li><li class="" style="line-height: 18px;">etc.</li></ul><p style="">​einzuscannen und digital (für eine schnelle und unkomplizierte Suche) abzulegen.<br><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Wie finde ich Dokumente in der Ablage?</font></h2><p style="">Die einfachste Art der Suche basiert auf sortierten Listenansichten auf der Basis von Metainformationen (Absender, Empfänger, Ersteller, Datum, Gewerk, Ablagekategorien, Dokumenttyp, Status etc.).</p><p style="">Ausgefallene Suchvorgänge erfolgen auf der Basis von freien Suchbegriffen, die im <span class="bold_text">Inhalt</span> der Dokumente vorkommen müssen, die dann in der sortierten Listenansicht ausgefiltert werden. Beim Öffnen eines PDF Dokumentes mit Suchtreffer wird dann die Fundstelle sofort gekennzeichnet.<br><br></p><h2 class="" style=""><font color="#2c4e9d">Wie verbessert eine <span class="bold_text">Digitale Bauakte</span> die Projektabwicklung?</font></h2><p style="">Da alle wichtigen Daten zentral gesammelt und zielsicher aus der Ablage "herausgefischt" werden können, dienen diese nicht nur als Beweissicherung im Rahmen von Nachtragsverhandlungen, sondern auch im Projektteam als schnelles Kommunikationsmedium, wenn wieder einmal ein Bauleiter vor Ort (und somit nicht in seinem Baubüro ist) - was ja zu seinen zahlreichen Aufgaben gehört. <br></p><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
  269. <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de/wo-ist-gleich-noch-einmal-das-protokoll/">Wo ist gleich noch einmal das Protokoll?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mmi-consult.de">mmi consult gmbh</a>.</p>
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